Hoffnung für geprellte P&R-Anleger

31.01.2019

Im größten Anlageskandal der deutschen Geschichte, der Pleite des Containerleasing-Unternehmens P&R, macht Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé den Gläubigern Hoffnung auf erste Zahlungen im Jahr 2020. Ein wichtiger Meilenstein dafür wurde kürzlich erreicht, nämlich der Zugriff auf den Schweizer Ableger der Unternehmensgruppe. Dieser ist nicht insolvent und betreibt sein Geschäft einstweilen weiter. Die Erträge können also nun für die Entschädigung der rund 54.000 geprellten Anleger verwendet werden.

Der ambitionierte Zeitplan Jaffés wird allerdings dadurch durchkreuzt, dass die gerichtlichen Prüfungstermine auf den 29. Mai dieses Jahres verschoben wurden. Zuvor müssen die Forderungen und die Insolvenzmasse rechtssicher festgestellt werden. Wichtiger als der genaue Zeitpunkt dürfte für die Anleger ohnehin sein, dass überhaupt nennenswerte Auszahlungen erfolgen. Und dass nicht noch zu Unrecht erhaltene Gelder – die nicht aus operativem Geschäft, sondern in Schneeballsystem-Manier von Neuanlegern stammten – rückerstattet werden müssen. Zumindest in Einzelfällen dürfte das rechtlich möglich sein, wenn auch die Insolvenzverwalter „nach derzeitiger Einschätzung“ keinen Anlass dazu sehen.

 

Die einfache App, die Platz für individuelle Wünsche schafft!   www.befreite-beratung.de

Egal für wen und mit welchen Vorlieben: allesmeins ist einfach, so dass sie jeder bedienen kann. allesmeins gibt Ihnen Raum wortwörtlich und im übertragenenen Sinne. Schaffen Sie Platz für Ihre Hobbys, kümmern Sie sich um die Dinge, die Ihnen wichtig sind und lagern Sie den Papierkram zu allesmeins aus – mit gutem Gewissen und Vertrauen. Machen Sie allesmeins zum Zuhause für Ihre Finanzen.

 

Diese Seite teilen